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KiTas im Regelbetrieb mit Auflagen

Erstellt von Kindertageseinrichtungen |

Wir sind weiter für Sie da!

Liebe Eltern,

zum neuen KiTa-Jahr wird der Regelbetrieb mit Auflagen fortgesetzt. Es gilt also weiterhin: Lächeln statt Händeschütteln - wir sind unseren Kindern ein Vorbild!

Wir wollen einen guten Mittelweg zwischen Infektions- und Kinderschutz einerseits und guter Bildung, wertschätzender Erziehung und liebevoller Betreuung andererseits finden. Die wichtigsten Grundregeln dabei sind:

  • Normalbetrieb innerhalb der KiTa soweit wie möglich: Um mit dem vorhandenen Personal und gegeben Räumen die gewünschten Öffnungszeiten und ein gutes Bildungsangebot für die Familien soweit möglich sicher stellen zu können, kann bei Vollbelegung eine absolute Gruppentrennnung nicht mehr garantiert werden. Regelmäßig kann es deshalb - z.B. im Früh- und Spätdienst u.ä. - zu gemeinsamer Betreuung und gruppenübergreifenden Angeboten kommen. Ansonsten versuchen wir in so konstanten Gruppen wie möglich zu arbeiten. Angebote, die das Infektionsrisiko unnötig erhöhen könnten, werden weiter vermieden (z.B. größere KiTa-Feste): Hier können sicher kreative Alternativen gefunden werden.
  • Schutz nach außen so viel wie nötig: Es besteht weiter die Pflicht zur Mund-Nase-Bedeckung bei allen Erwachsenen in der Bring- und Abholzeit und bei Terminen, in denen nicht zu erwarten ist, dass der 1,5 m-Abstand eingehalten werden kann. Besuche KiTa-fremder Personen (Lieferanten, Handwerker, u.a.) sind auf das Notwendigste zu reduzieren. Alle beachten die Hygieneregeln (regelmäßiges und gründliches Händewaschen und richtiges Niesen). Rückkehrer aus Risikogebieten und Personen, die mit COVID-19-Erkrankten Kontakt hatten oder die unter Quarantäne oder bei denen ein Verdacht auf eine COVID-19-Erkankung besteht, dürfen die KiTas nicht betreten.
  • Kranke Kinder und KiTa-Mitarbeiter/-innen werden zu Hause gesund: Kinder und KiTa-Mitarbeiter-/innen müssen fit genug sein, damit die KiTa eine gute Bildung-, Erziehung und Betreuung möglich machen kann. Die KiTas sind nicht dafür ausgestattet, kranke Personen den ganzen Tag über zu betreuen. Zeigen deshalb Kinder oder Mitarbeiter/-innen Krankheitssymptome jeglicher Art, ist zu prüfen, ob noch ein sinnvoller KiTa-Besuch möglich ist: Darüber darf die KiTa in eigener Verantwortung entscheiden. Eine ärztliche Stellungnahme ist nur bei chronisch kranken oder Personen mit Risikofaktoren notwendig. Das KiTa-Amt kann im Konfliktfall einen befristeten Ausschluss aussprechen.

Unsere KiTas suchen fortwährend nach kreativen Lösungen und passen laufend die Betreuung an die aktuelle Lage an: Hierzu wird mindestens wöchentlich die konkrete Gefährdungslage in der KiTa beurteilt. Dabei wollen wir Herausforderungen und möglicherweise auftretende Probleme vor allem pädagogisch und im gemeinsamen Gespräch lösen.

Das KiTa-Amt kann aber auch anordnen, dass bei Nichteinhaltung der personellen Mindestanforderungen (z.B. Personalmangel aufgrund Erkrankungen) die Öffnungszeiten einer KiTa reduziert werden müssen. Gleiches gilt, wenn die Infektionszahlen ansteigen: Dann können auch einzelne Gruppen generell vom KiTa-Besuch ausgeschlossen werden.

Kommen Sie auch gerne mit Ihren Fragen und Anliegen jederzeit auf die KiTa oder uns zu: Bitte beachten Sie die beigefügten Anlagen. Wenn alle weiter so konsequent und gut zusammen arbeiten, dann werden wir sicher weiter so erfolgreich wie bisher in den KiTas arbeiten und unsere Familien und KiTa-Kolleginnen und -Kollegen schützen können.

Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen

Aktualisierung 14.09. (Selbstauskunft)

Lächeln statt Händeschütteln!